Naturheilpraxis Simone Minery
Naturheilpraxis Simone Minery

Schwermetallbelastung

 

Toxische Schwermetalle schädigen den Stoffwechsel auf zwei Arten. Erstens sammeln sie sich in den lebenswichtigen Organen und Drüsen an, beispielsweise in Herz, Nieren, Nerven, Gehirn, Knochen und Gelenken. Zweitens können sie lebensnotwendige Mineralien verdrängen und deren Platz einnehmen ohne deren Funktionen zu erfüllen. Damit behindern sie die Arbeit der Enzyme im Stoffwechselgeschehen. Es ist daher extrem wichtig, schon bei geringsten Mengen von toxischen Schwermetallen eine Entgiftung oder Ausleitung vorzunehmen.

 

Blei (Pb) – eine Vergiftung macht müde

Blei ist durch die langjährige Nutzung in unserem täglichen Leben sehr weitverbreitet. Durch die Beimengung von Blei-Tetraethyl zum Kraftstoff für die Erhöhung der Klopffestigkeit gelangte es durch die Auspuffrohre in die Luft, Erde, Wasser und damit in den Lebensmittelkreislauf. Es ist sehr verbreitet als Bestandteil von Wasserrohren, Farben und Rostschutzmitteln.

Blei lagert sich in den Knochen und den Weichteilen ab und blockiert die Leistungsfähigkeit. Der Volksmund spricht dann von "bleierner Müdigkeit“.

 

Cadmium – eine Vergiftung fördert Arthritis

Dieses Metall ist ähnlich wie Blei überall vorzufinden und daher ist eine Entgiftung bzw. Ausleitung angezeigt. Cadmium ist ein scheinbar unentbehrlicher Bestandteil beim Korrosionsschutz von Metallen. Aus den Automotoren gelangt Cadmium über die Auspuffrohre in die Luft und damit auf die Felder beziehungs-weise in den Städten auf die Lebensmittel, die auf Märkten und vor den Supermärkten ausliegen. Cadmium wird hauptsächlich über die Atemluft, kontaminierte Nahrungsmittel und Zigarettenrauch aufgenommen.

 

Quecksilber agiert wie ein Schlüssel für die Zellwand, das heißt, seine Anwesenheit erschwert die Entgiftung und Ausleitung aller anderen Schwermetalle aus der Zelle.

Es sind viele negative Auswirkungen von Quecksilber bekannt - als Amalgam ist Quecksilber mittlerweile nur noch in Deutschland (!) als Zahnfüllmittel erlaubt.

Obwohl so viele negative Auswirkungen bekannt sind, wird Quecksilber immer noch in der Medizin und Zahnmedizin verwendet: bei Desinfektionsmitteln, Medikamenten für erhöhten Blutdruck, Augentropfen, Puder, Aknemedizin sowie in Impfstoffen wird es bis heute von der Pharmaindustrie beigemischt.

Weitere Schwermetalle, die im Körper schwerwiegende Folgen haben:

Aluminium, Arsen, Kupfer, Nickel, Mangan

Amalgam

Traurige Berühmtheit erlangte Amalgam als Zahnreparaturmaterial. Traurig, weil Amalgam-Füllungen kontinuierlich Quecksilber-Dampf frei setzen, am intensivsten beim Kauen oder nachts beim Zähneknirschen.

Der Quecksilber- Dampf von Amalgam-Füllungen ist fettlöslich und wandert ohne Schwierigkeiten durch die Zellmembranen, da diese aus Fettsäuren bestehen. Quecksilber wird auch von der Blut Hirn-Schranke nicht aufgehalten und erreicht damit ungehindert unseren Denkapparat. Wenn man weiß, dass der Körper von Quecksilber lediglich 7 Prozent aufnimmt, von Quecksilberdampf aber bis zu 82 Prozent, dann wird rasch klar, warum Amalgam-Plomben mit einem hohen Anteil an Quecksilber zu Zeitbomben werden.

Autopsien am Menschen zeigen ganz unabhängig von allen Pros und Contras zum Thema Amalgam, dass die Konzentration von Quecksilber im Gehirn direkt mit der Anzahl, der Größe und der Verbleibdauer der Amalgam-Füllungen in Korrelation steht. Je größer und häufiger die Amalgamfüllungen waren, umso höher war die Belastung im Gehirn. Je länger die Füllungen im Mund waren, umso stärker war auch die toxische Belastung durch Amalgam.

Quecksilber von Amalgamfüllungen  verschwindet nicht einfach so aus dem Körper, wie es immer noch von vielen Zahnärzten behauptet wird. Richtig ist, dass man Amalgam bzw. Quecksilber nach etwa 6 Wochen nicht mehr im Blut nachweisen kann. Aber das bedeutet nicht, dass das Amalgam bzw. Quecksilber nicht mehr im Körper ist. Das Gegenteil ist der Fall.

In Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass radioaktiv markiertes Quecksilber aus Amalgam-Füllungen innerhalb von vierundzwanzig Stunden in Nieren, Gehirn, Rückenmark, Nebennieren, Ovarien oder Hoden und Darmwänden auftauchte und daher natürlich nicht mehr im Blut nachzuweisen war, weil es sich bereits in den Organen eingelagert hatte.

Die Symptome sind so vielfältig und zwar für den einzelnen belastend, aber nicht so hochdramatisch, daß ein Verbot in Deutschland nicht für sinnvoll gehalten wird - während es in vielen anderen europäischen Ländern für Zahnärzte bei Strafe verboten ist, Amalgam als Füllung zu benutzen!

Das sollte uns doch zu denken geben.

Übrigens: auch in Impfstoffen und Medikamenten ist Quecksilber zu finden!

Krankheiten, die mit einer Quecksilbervergiftung in Zusammenhang stehen:

Anämie, Eisenmangelanämie, Alzheimer, Muskelschmerzen, Osteoporose, Dickdarmentzündung, Nierenentzündung, Nierenfunktionsstörung, Leberschwäche, Erkrankungen der Leber, Magenbeschwerden, Magengeschwür, Hyperaktivität, Verstopfung, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Muskelschwäche, Kropf, Herzmuskelschwäche, Bluthochdruck, Raynaud-Syndrom, brüchige Fingernägel, Müdigkeit, Verwirrung, Brennen an Händen und Füßen, Arthritis, Hautausschläge, Depressionen, Schizophrenie, Autismus, Sklerodermie, Atherosklerose, neuromuskuläre Probleme, Gleichgewichtsstörungen, Demenz, Gewalttätigkeit, „Parkinson, Tremor, „Wachsgesicht“

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Therapeutin im Bund 

Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V. (BdHN)

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Simone Minery

Heilpraktikerin

Hypnosetherapeutin

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