Naturheilpraxis Simone Minery
Naturheilpraxis Simone Minery

Impfen 

Kleiner Pieks oder Tod und Teufel?

Zuerst einmal: bei dieser Thematik gibt es kein Schwarz oder Weiß.

 

Wir sollten uns davor hüten, die jeweils andere Seite entweder als "globulifutternde Esoteriker" oder als "naive Verherrlicher der geldgierigen Pharmaindustrie" zu sehen.

 

Allen gemeinsam ist eines: die Angst vor negativen Auswirkungen, je nachdem welche individuellen Vorerfahrungen oder Erkenntnisse zugrunde liegen. Und diese Ängste sind in beiden Fällen nicht unbegründet.

 

Nichtsdestotrotz sollte man - wenn man sich tatsächlich bewusst für oder gegen eine Impfung entscheiden will - über beide Seiten Bescheid wissen. 

 

Aus ganzheitlicher Sicht - unter Berücksichtigung von Körper, Geist und Seele - ist eine Impfung natürlich bedenklich. Auf diesen massiven Angriff von außen nach kaum ein paar Wochen auf dieser Erde ist eine vertrauensvolle Seele erstmal nicht vorbereitet. Da kann sich eine Impfung beim Säugling durchaus auch in Ängsten oder Schlaflosigkeit äußern, in einer Überreaktivität, in Form eines Rückzugs vor der Welt, oder auch in der Abwehr gegen äußere Einflüsse - als Aggression oder zumindest überzogene Reaktion.

 

Genau diese Abwehr, die wir eigentlich auf körperlicher Ebene erreichen wollten, kann auf der psychischen Ebene einen Rückzug oder eine Überreaktion auslösen. Natürlich war das nicht SO gedacht und erscheint auch in der Wertigkeit gegenüber eine möglichen Infektion und seiner Folgen womöglich nicht relevant. Doch das Bewußtsein hierfür sollte in den Köpfen vorhanden sein.

 

Wie jedoch auf der wissenschaftlichen Ebene aus der Immunologie bekannt ist, handelt es sich bei den Antigenen in den Impfungen um Fremdeinweiß. Also fremde Eiweißkörper, die normalerweise – außer durch eine Wunde – so nicht in unseren Körper gelangen. Diese Fremdeiweiße werden durch die Impfung direkt in den Organismus eingebracht – unter Umgehung der natürlichen Abwehrbarrieren Schleimhäute, Mandeln und Darm. Der kleine Organismus kann diese Antigene erstmal gar nicht als fremd erkennen, somit muss noch öfter nachgeimpft werden, damit der Organismus zu einer Abwehrreaktion gezwungen werden kann.

 

Bei der Wiederholung der Masernimpfung - frühestens nach dem 9. Lebensmonat - steht ein anderer Aspekt dahinter, hier versucht man, die 8 % Impfversager, die keine Antikörper gegen die Krankheit aufbauen können, doch noch zur Produktion von Antikörpern zu bewegen. Eine Sicherheit gibt es jedoch nicht, weshalb die vollkommene Eradikation der Masern genauso wie der Herdenschutz bisher nicht gelungen ist (in keinem Land der Welt). 

 

Wie auch immer: dieses Einspritzen von Antigenen in einen immun-ungeschulten Organismus bezahlt der Säugling in vielen Fällen mit einer Schwächung seines gesamten Immunsystems und seiner Lebenskraft. Und wir sind mittlerweile bei 26 Impfungen gegen acht Krankheiten (!) innerhalb der ersten 2 Lebensjahre, die empfohlen sind.

 

Diese Auswirkungen auf das Immunsystem sind natürlich individuell verschieden, je nach persönlicher Ausgangslage. Doch die sprunghaft gestiegenen Anzahl an Allergikern, Neurodermitikern, Asthmatikern etc. macht es uns sehr deutlich. Und das ist nur die direkte und relativ harmlose Auswirkung durch ein überreaktives Immunsystem, das ständig in Abwehrstellung gehalten wird durch die häufigen Angriffe mit verschiedenen Erregern, so dass die Abwehr auch auf harmlose Stoffe wie Pollen etc. übertragen wird, im schlechtesten Falle auch auf die eigenen Zellen (Autoimmunerkrankung). Wie die Auswirkungen tatsächlich sind oder sein könnten, z.B. in Form von chronischen (auch tödlichen) Erkrankungen die sich erst viel später zeigen, kann bisher nur vermutet werden, weil Untersuchungen dahingehend nicht offiziell bekannt sind.  

 

Im Zusammenhang mit einer Schwächung des Immunsystems ist auch das Beispiel Japan interessant: Die Keuchhustenimpfung wurde auf das dritte Lebensjahr verlagert. Seitdem kommt der plötzliche Kindstod (SIDS) in Japan praktisch nicht mehr vor.

 

Was auch Vielen zu denken gibt, ist die Anzahl der Impfstoffe, die gleichzeitig zugeführt werden. Die Natur mutet uns selten mehrere Viren od. Bakterien-Arten gleichzeitig zu. In einem biologischen System (Natur) springt erst nach Eliminierung eines Erregers ein anderer in die entstandene Lücke. Durch eine parallele Impfung verschiedener Erreger, bei dem der Körper seine Immunkraft auf mehrere verschiedene Angreifer richtet, ist es ist schwierig, eine einzelne Infektionserkrankung vollständig auszumerzen.

 

Um eine vollständige Eliminierung zu erreichen, müsste man ja auch, um gründlich zu sein, ein Reiseverbot aussprechen! Wenn schon ein harmloser Kontakt mit Ungeimpften reicht, um den Herdenschutz zu gefährden, sollte auch in letzter Konsequenz nicht mehr in Länder ohne Impfpflicht gereist werden dürfen, geschweige denn mehrmonatige Studienaufenthalte etc. gestattet werden!

 

Nochmal zur immunologischen Lücke: Sollte es jedoch tatsächlich gelingen, eine einzige - in der Relation relativ harmlose Krankheit - zu eliminieren, provoziert man damit nicht das Auftreten von problematischeren Erkrankungen durch die entstandene Lücke?

 

Den stärksten Zweifel am Sinn der Impfungen bringt eine Tatsache mit sich, die auch durch offizielle Statistiken belegt ist: dass die Zahl der Infektionser-krankungen in Europa schon vor Einführung der Impfungen stark abgenommen hat (durch bessere Hygiene, Ernährung, Friedenszeiten) und die genau zu diesem Zeitpunkt eingeführte Impfung vollkommen ungerechtfertigt als Heilsbringer gesehen wird. 

 

Außerdem wäre da noch der Impfstoff: Die Herstellung der Impfseren ist in hohem Maße fragwürdig. Im Verdacht stehen Genmanipulationen und die Verwendung von Krebszellen zur Vermehrung der Erreger, da auf diesen Zellen ein schnellerer Bewuchs stattfindet. Dieser Verdacht ist bisher leider nicht vollständig ausgeräumt. Unabhängige Labore finden mehr und andere Zusatzstoffe ( u.a. auch Zellen von Föten), Wirkverstärker und Schwermetalle in den Impfseren, als von den Herstellern angegeben werden. Was die Hersteller wiederum dementieren. Auf jeden Fall enthalten Impfstoffe viele Dinge, die wir in der Ernährung tunlichst vermeiden. Und die über das Blut ja auch noch ungefiltert in die Zellen gelangen.

 

Es gibt also eine Vielzahl von durchaus begründeten Bedenken im Zusammenhang mit einer Impfung!

 

Nichtsdestotrotz: Dem gegenüber steht natürlich weiterhin die Angst vor einer Infektion und den möglichen Komplikationen bis hin zum Tod. Auch diese möglichen Folgen gibt es ja und sind nicht von der Hand zu weisen!

 

Diese Ängste vor den Folgen einer Infektion sind bei den meisten Menschen um einiges größer (oft genährt durch eine teilweise unwissenschaftliche Berichterstattung in den Medien) als die Bedenken über die Impfung und lassen sie alle Impfzweifel - sofern vorhanden - beiseite schieben. 

 

Viele andere jedoch können diese Zweifel nicht so einfach beiseite schieben: die Gruppe der Impfgegner, bzw. der Impfunwilligen oder der Teilimpfer!

Die Frage ist: Woran liegt das?

 

Oft liegt es an den Vorkenntnissen des einzelnen, die meist nicht von der öffentlichen Berichterstattung, sondern von eigenen Recherchen geprägt sind. Viele haben auch bereits selbst Impfkomplikationen erlebt oder kennen Menschen, die mit einer Behinderung oder Einschränkung durch die Impfung leben müssen. Das sind meist Menschen, die weniger bzw. gar nicht gehört werden. Die durch viele Instanzen vor Gericht gehen mussten, um den Impfschaden an Ihrem Kind zur Anerkennung zu bringen. Und die meist auch nicht statistisch erfasst werden (nur jeder 8. Fall eines möglichen Impfschadens wird überhaupt vom impfenden Arzt gemeldet). Dies ist eine Tatsache, die auch durch das RKI – unsere staatliche Behörde – bestätigt wird.

 

Und: sie erleben vielleicht im nahen Umfeld ungeimpfte Kinder, die meist sehr stabil und gesund sind und Infektionen nur oberflächlich austragen müssen. Leider fehlt auch hier die statistische Auswertung, wie häufig Komplikationen durch eine Infektion überhaupt an ungeimpften Kindern vorkommen. Dass eine Infektion auch bei Geimpften möglich sein kann, wissen wir ja.

 

Doch: wie häufig gibt es denn bei diesen Trotz-Impfung-Erkrankten Komplikationen - zum Beispiel bei Masern oder Windpocken? Möglicherweise sogar sehr häufig aufgrund des schwächeren Immunsystems? Wie ist der körperliche Allgemeinzustand der Kinder, die Komplikationen erleiden - gibt es evtl. Vorerkrankungen oder gesundheitliche Schwächen? Evtl. könnte man diese Schwächen ja im Vorfeld auch anderweitig angehen, so dass eine Komplikation unwahrscheinlich wird. Wie häufig sind zum Beispiel Komplikationen bei naturheilkundlich begleiteten und immunsystemgestärkten Kindern?

 

Hier fehlen weiterhin die Antworten -  während die Erfahrungen vieler naturheil-kundlich arbeitender Ärzte und auch direkt Betroffener eine entsprechende Sprache spricht. An dieser Stelle kann nur die Erfahrung den fehlenden Nachweis ersetzen, leider nur teilweise und für viele nicht ausreichend.

 

In den Medien überwiegt meist eine sehr einseitige Informationspolitik. Informationen werden oft aus dem Zusammenhang gerissen oder es werden die Zustände in fremden Ländern - mit völlig anderen Umständen und anderen Hygienestandards -  übertragen auf unser Land.

 

Der denkende Mensch mag dies durchaus erkennen, doch:

 

Die Möglichkeit einer Infektion mit Folgen bleibt – wenn auch wahrscheinlich wesentlich geringer, als in den Medien dargestellt. Genausogut aber auch die Möglichkeit einer Impfschädigung, wenn auch wahrscheinlich wesentlich höher, als in den Medien dargestellt.

 

Impfung ist also weder ein harmloser Pieks noch Tod und Teufel.

Impfen ist eine Gratwanderung!

 

Es gibt genauso gute Argumente für, wie auch gegen die Impfung. Die Argumente für die Impfung werden durch die Medien unterstützt. Die Argumente gegen die Impfung setzen Kenntnisse in der Immunologie voraus, sind in wissenschaftlichen Abhandlungen und Statistiken versteckt, sind nicht so einfach zu erklären und sind auch oft von persönlichen Erfahrungen getragen.

 

Sollte das Impfen nicht aufgrund der Möglichkeit, dass nicht alles so ist, wie es scheint, dass jeder andere Risiken und Vorerfahrungen hat, dass die Menschen allgemein Individuen sind mit unterschiedlichen Reaktionen - eine individuelle Entscheidung bleiben?

 

Ausschlaggebend ist auch die menschliche Haut als natürliche Grenze. Alles, was außerhalb des Körpers bleibt und nachweislich der Sicherheit dient (z.B. der vielerwähnte Sicherheitsgurt) ist eine nachvollziehbare Vorsichtsmaßnahme, die auch nicht oder nur wenig von kommerziellen Interessen getragen wird.

Die Gefahr ist hier auch relativ gering, dass nicht deklarierte Stoffe in den Körper gelangen und Krankheiten, Behinderungen oder Schlimmeres nach sich ziehen.

 

Bei einer Impfung ist das jedoch durchaus im Bereich des Möglichen und sollte deshalb auch individuell entschieden werden (optimal mit der Unterstützung eines Arztes, der in einem Impfgespräch die möglichen Risiken beider Möglichkeiten aufzeigt und auch die Inhalte der Impfstoffe in einem Beipackzettel offenlegt).

 

Die Impfpflicht hat auch noch einen zusätzlichen Aspekt - unabhängig vom Impfen selbst:

 

Mit dem Einverständnis zur Impfpflicht geben wir im Gegensatz zum Sicherheitsgurt die Kontrolle über unseren Körper, unser Blut und unsere Zellen an eine höhere Macht, den Staat, ab. 

 

Das Vertrauen in dieses höhere Macht (den Staat) solte unermesslich sein - getragen von der Überzeugung, dass diese nur das Beste im Sinn hat - wenn es gestattet wird, Substanzen in den Körper einzubringen. Die Überzeugung sollte 100%ig sein, dass wirtschaftliche, politische oder persönliche Interessen keine Rolle spielen. Jetzt und auch zukünftig. Denn die Impfpflicht betrifft auch zukünftige politische Machthaber und Strömungen. 

 

Und natürlich sollte auch das Vertrauen in die Impfstoff-Hersteller mindestens genauso groß sein (trotz all der Medikamente, die bereits vom Markt genommen worden sind, weil die Wirkung entgegen aller Prognosen und Untersuchungen negativ war).

 

Dies nur zur Impfpflicht, was im Grunde nichts mit einer Impfbefürwortung oder einer Impfablehnung zu tun hat. Sondern um ein Recht auf Selbstbestimmung, das damit – stellvertretend für alle - aufgeweicht wird.

 

Inklusive dem Risiko, daß dieses staatliche Recht auf körperliche Einflußnahme auch auf andere Bereiche des Lebens ausgeweitet wird!

 

Doch was gibt es für Möglichkeiten, wenn Sie die Risiken einer Impfreaktion möglichst gering halten wollen:

 

  • Impfen Sie möglichst wenige verschiedene Erreger gleichzeitig
  • Impfen Sie möglichst spät 
  • Impfen Sie nur bei bester Gesundheit, optimal im Spätfrühling, seitlich des Oberschenkels
  • Verlängern Sie die Abstände zwischen den Impfungen bei einer Impfreaktion
  • Stärken Sie das Immunsystem Ihres Kindes vor einer Impfung
  • Begleiten Sie die Impfung homöopathisch
  • Lassen Sie die Begleitstoffe der Impfung ausleiten

 

Hierzu berate ich Sie gerne!

 

 

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© Naturheilpraxis S. Minery

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Simone Minery

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