Naturheilpraxis Simone Minery
Naturheilpraxis Simone Minery

Naturheilkundliche Impfprophylaxe

Ob Impfbefürworter oder Impfgegner oder irgendwo dazwischen: bei dieser Thematik gibt es kein Schwarz oder Weiß.

 

Allen gemeinsam ist eines: die Angst vor negativen Auswirkungen. Und diese Ängste sind in allen Fällen nicht unbegründet.

 

Aus ganzheitlicher Sicht - unter Berücksichtigung der natürlichen Immunabwehr - ist eine Impfung nicht unbedenklich.

 

Es werden Fremdeiweiße durch die Impfung über das Blut direkt in den Organismus eingebracht – unter Umgehung der natürlichen Abwehrbarrieren Schleimhäute, Mandeln und Darm. Was in der Natur so nicht vorkommt.

 

Der Organismus eines Säuglings ist noch immun-ungeschult und mit 26 Impfungen gegen acht Erkrankungen innerhalb der ersten 2 Lebensjahre möglicherweise überfordert. Auch die Begleitstoffe in den Impfungen sind nicht für jeden Organismus so einfach zu verkraften. 

 

Insgesamt können Überreaktionen des Immunsystems in Form von Allergien und Autoimmunerkrankungen die Folge sein sowie eine allgemeine Infektanfälligkeit, neben einem - wenn auch selten vorkommenden - Impfschaden.

 

Doch es gibt Möglichkeiten, das Immunsystem Ihres Kindes auf eine Impfung vorzubereiten und damit eine Beeinträchtigung durch die Impfstoffe möglichst gering zu halten. Die Vorbereitung gliedert sich in verschiedene Stufen. 

 

1. Anamnese + individuelle Stärkung des Organismus (optimal ca. drei Monate vor der Impfung)

 

Es wird in einem persönlichen Gespräch und durch einen kurzen Test mit dem Bioresonanzgerät festgestellt, welche Schwachstellen in der Immunabwehr oder der Entgiftungsfähigkeit bestehen, so dass diese gezielt gestärkt werden können.

 

Entsprechend der Ergebnisse erstelle ich einen individuellen Therapieplan.

 

Es hat sich als sinnvoll erwiesen, daß der Termin ca. 1 - 3 Monate vor der Impfung stattfindet. Aber auch kurzfristig kann man noch einiges erreichen.

 

2. Vorbereitung auf den Impfstoff

 

Über homöopathische Mittel und das Bioresonanzgerät wird der Körper mit dem Impfstoff bekanntgemacht und entsprechend harmonisiert. 

 

3. Ausleitung

 

Im Anschluß erfolgt die Ausleitung der Impftoxine über eine Kombination aus Bioresonanz und homöopathischen Mitteln.

 

Grundsätzliche Regeln, um die Risiken einer Impfreaktion möglichst gering zu halten:

 

  • Impfen Sie möglichst wenige verschiedene Erreger gleichzeitig
  • Impfen Sie möglichst spät 
  • Impfen Sie nur bei bester Gesundheit, optimal im Spätfrühling, seitlich des Oberschenkels
  • Verlängern Sie die Abstände zwischen den Impfungen bei einer Impfreaktion
  • Stärken Sie das Immunsystem Ihres Kindes vor einer Impfung
  • Begleiten Sie die Impfung homöopathisch
  • Lassen Sie die Begleitstoffe der Impfung ausleiten

 

Hierzu berate ich Sie gerne!

 

 

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© Naturheilpraxis S. Minery

Therapeutin im Bund 

Deutscher Heilpraktiker und Naturheilkundiger e.V. (BdHN)

Kontakt:

 

Simone Minery

Heilpraktikerin

Hypnosetherapeutin

Zhineng Qi Gong Kursleiterin

Pechmannstr. 7

85101 Lenting

Telefon: 0 8456-1619





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